PostModerne Produktionen: text – macht – wissen

24.-26. November 2000

Die Institute fuer Amerikanistik, Politische Wissenschaft und Soziologie der Friedrich-Alexander-Universitaet Erlangen-Nuernberg laden junge WissenschaftlerInnen (Studierende bis Habilitierende) zu einer interdisziplinaeren, internationalen Konferenz ein.

Der Hauptvortrag wird von FREDRIC JAMESON (Duke University, USA) gehalten.

Die Beitraege können sich u.a. mit den folgenden Themenkomplexen befassen:

  • Politische Oekonomie des Zeichens
  • Diskurs zwischen Regionalitaet und Globalitaet
  • Marxismus und Postmoderne
  • Postindustrielle Gesellschaft, Post-Fordismus und Spaetkapitalismus
  • Raum, Macht, Wirtschaft
  • Soziale Ungleichheit und symbolische Gewalt
  • Theorien des Poststrukturalismus und der Postmoderne
  • Moderne, Postmoderne, PostModerne?
  • Krise der Repraesentation: Literatur, Kultur und Differenz
  • Avantgarde und Academia: Cultural Studies zwischen Disziplin und Anti-Disziplin
  • Postmoderne Produktionen in Kunst, Architektur, Musik
  • Hybriditaet und Queer Studies
  • Feminismus
  • Postmoderne Geschichte(n)
  • Medien zwischen Sprache und Macht

Der Tagungsband der Konferenz von 1998 PostModerne Diskurse zwischen Sprache und Macht (Hrsg. Johannes Angermueller/ Martin Nonhoff, Hamburg: Argument, 1999) ist in wenigen Exemplaren noch zu einem Tagungspreis bei Martin (mnnonhof@phil.uni-erlangen.de) erhaeltlich. Auch Bestellungen fuer die Tagungsbaende 1999 und 2000 koennen aufgegeben werden.

Die Vortragsmanuskripte sollen im Vorfeld der Konferenz auf der Webpage einsehbar sein, um Diskussion und Austausch zu erleichtern. Pro Sitzung (ca. 2 bis 2,5 Stunden) werden drei bis fuenf ReferentInnen sprechen. Durch die Beschraenkung der Vortragsdauer auf ca. 12 Minuten soll es viel Gelegenheit zur Diskussion geben.

OrganisatorInnen

Johannes Angermueller (Soziologie)
Katharina Bunzmann (Amerikanistik)
Martin Nonhoff (Politische Wissenschaft)
Christina Rauch (Anglistik)