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Olaf Kramer, Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Von der Macht im Reich der Wahrscheinlichkeit
Gründe, Wirkungen und Grenzen der postmodernen Rhetorikrenaissance |
1. Vielfache Wiedergeburt. Über die Renaissance der Rhetorik in der Postmoderne
Plötzlich war wieder häufiger die Rede von "Rhetorik", nicht nur wenn es um die Praxis der Rede ging - zumindest auf diesem Feld spielte die Disziplin von der Antike bis zur Gegenwart durchgängig eine Rolle -, sondern auch in Bereichen, die seit dem 18. Jahrhundert nicht mehr viel von der Rhetorik wissen wollten: in Philosophie und Literaturwissenschaft wurde die Rhetorik in jenen Zeiten, die man gemeinhin die postmodernen nennt, zu einer neuen Größe. Die Wiedergeburt der Rhetorik vollzieht sich dabei in vielfachen Wiederholungen, viele Referenzen an die Rhetorik zeugen von der Popularität der Disziplin, so Paul de Mans Rückgriff auf das Analyseinstrument Rhetorik1 oder gar das jubelnde Bekenntnis zur Rhetorik als Instrument für die kritische Textinterpretation, das Terry Eagleton vorträgt:
Reading a zoology textbook to find out about giraffes is part of studying zoology, but reading it to see how its discourse is structured and organized, and examining what kind of effects these forms and devices produce in particular readers in actual situations, is a different kind of project. It is in fact probably the oldest form of 'literary criticism' in the world known as rhetoric. Rhetoric, which was the received form of critical analysis all the way from ancient society to the eighteenth century, examined the way discourses are constructed in order to achieve certain effects. It was not worried about whether its objects of inquiry were speaking or writing, poetry or philosophy, fiction or historiography: its horizon was nothing less than the field of discursive practices in society as a whole, and its particular interest lay in grasping such practices as forms of power and performance.2
Eagleton glaubt, in der Rhetorik ein Instrument gefunden zu haben, mit dem man die Struktur und Machart von Texten analysieren kann und mit dessen Hilfe sich gesellschaftliche Machtverhältnisse beleuchten lassen. Rhetorische Analyse führt auf die Spuren der Macht, die sich in Texten manifestieren.
Exemplarisch weisen solche expliziten Äußerungen auf eine grundlegende Nähe rhetorischer und postmoderner Weltsicht, die zur Renaissance der Rhetorik führt. Vom Ende der großen Erzählungen hat Lyotard gesprochen,3 und damit die relativistisch-skeptische Grundhaltung der Postmoderne in ein griffiges Bild gebracht, die wesentlich zum neuem Interesse an der Wissenschaft vom Wahrscheinlichen, als die man Rhetorik auch bezeichnen kann, beitrug. Der Skeptizismus der Postmodernisten geht einher mit Interesse an sprachlichen Phänomenen. Foucault, Lacan, de Man, allesamt haben sie diskurs- und zeichentheoretische Fragestellungen in ihrem Werk thematisiert und versucht das Spiel der Signifikanten zu beschreiben.4
Beide Themen, Skeptizismus und diskurstheoretische Reflexionen, sind genuin rhetorischer Art. Man denke an früheste sprachkritische Überlegungen, die in der Diskussion zum res-verba-Problem auftreten oder an den Skeptizismus der Sophisten, von denen wir wenig wissen.5 Aber wenn Protagoras äußert, es gelte, "die schwächere Sache zu stärkeren zu machen", und wenn er im Menschen das "Maß aller Dinge" sieht, dann erscheint uns das heute durchaus überzeugend und nicht länger verwerflich, wie Platon uns glauben machen will, der mit rhetorischen Mitteln die Erzählung von der Existenz einer unveränderlichen Wahrheit in die Welt setzte.6
Platons Erzählung ist zerbrochen und andere große Erzählungen wie die Vernunft-Verehrung der Aufklärung oder die Fortschrittsgläubigkeit der Moderne, die lediglich Transformationen des Platonischen Entwurf sind, erscheinen uns inzwischen überkommen. Daher findet Rhetorik, unbelastet von Ideologien dieser Art, als Instrument zur Analyse diskursiver Praktiken und verborgener Machtansprüche Anwendung in postmodern inspirierten Analysen. Zudem kann die Rhetorik eine Antwort auf die Frage, wie man in einer Welt, in der es nur Wahrscheinlichkeiten gibt, lebt, beisteuern. Seit der Antike hat sich die Disziplin dieser drängenden Frage gestellt. In einer Welt bloßer Wahrscheinlichkeiten macht sich die Rhetorik auf die Suche nach Argumenten, prüft und beurteilt diese auf ihren Geltungsanspruch, um sich auf diese Weise in einem Provisorium zu arrangieren.
Rhetoricians such as Isocrates did recognize a clear tension between appearance and reality, but they described it as opposition, not as contradiction. That is, when different modes of interpretation are also at odds, each claiming to be true, rhetoricians saw a stasis, an impasse resolved when judges imbued with phronesis (practical wisdom) make decisions. Plato doubted the practical wisdom of the Athenian polis that usually made such judgments claiming that decisions are often polluted by superstition and fear of uncritical minds. He wanted a more reliable, certain criterion of truth, so he invented philosophical thinking by characterizing an opposition as more than stasis, as krisis, a contradiction that results from the imperfection of language.7
2. Verborgene Kunst. Eine rhetorische Analyse der Freizeitwelt Floridas
Wie kann man nun Rhetorik nutzen, um kulturwissenschaftliche Analysen zu erstellen und wie lassen sich postmoderne Produktionen rhetorisch fassen? Begeben wir uns nach Florida. Über "Disneyworld" und "Epcot Center" ist von postmodernen Autoren viel geredet worden,8 und Baudrillard meinte gar schon vom viel kleiner Disneyland in Kalifornien, es verkörpere das wirkliche Amerika.9 Eine rhetorische Analyse der inventio der Parkbetreiber zeigt, welche Themengebiete und gesellschaftliche Gemeinplätze sie für ihre Freizeitwelt auswählen: der topos von der heilen Welt "Main Street" findet sich hier genauso wie der topos vom amerikanischen Entdecker - und Erfindertum im Frontier - oder im Tommorowland und der topos vom alten, romantischen Europa, der durch das in der Mitte des Parks emporstrebende durch Neuschwanstein inspirierte Schloß Schneewittchens vermittelt wird. Wenn wir den topos "Main Street" genauer betrachten, wird deutlich, daß mit ihm ein Gegengewicht zur Anonymität der amerikanischen Mittel- und Großstädte unserer Tage in Szene gesetzt wird. Der romantische Historismus dieses Parkbereichs ist ein Versuch, den Besuchern Identität zu vermitteln, die in den verlassenen und verkommenen Hauptstraßen der amerikanischen Klein- und Mittelstädte nicht mehr zu finden ist.10
Der ganze Aufbau des Parks läßt sich rhetorisch deuten: die captatio bene volentiae, die die am Eingang grüßenden Figuren vermitteln sollen, ist ebenso planvoll wie das attentum parare der an alle Besucher verteilten Übersichtskarten, die bildreich die Attraktion des Parks vorstellen, und die bewußte Anordnung der Attraktionen nach dem Prinzip der climax ascendens. Überhaupt die rhetorische Formel variatio delectat beschreibt das ganze Prinzip dieser auf delectare und gut verträglich portionierte Lehrerfahrungen (docere) angelegten Welt. Zudem, man vergesse nicht, der Apparat, der für die Unterhaltung des Publikums sorgt, der Apparat, der die Sinnwelt "Disneyworld" produziert, ist nirgendwo zu erkennen, man sieht sie nicht, die Motoren, die das Karussell antreiben, und die Büros, die Donald-Duck-Darsteller einstellen und feuern. Die Kunstfertigkeit, die nötig ist, um das System in Gang zu bringen und zu halten, bleibt im Verborgenen, dissimulatio artis nennt man das in der Rhetorik und ohne sie kann Sinnproduktion nicht gelingen.
In Disneyworld wird Unterhaltung nach allen Regeln rhetorischer Kunst produziert, eine nostalgisch optimistische amerikanische Identität vermittelt und ganz nebenbei auch noch Kapital in großer Menge geschöpft. Zwecke gehören zur Rhetorik und Zweckdenken - patriotisches wie monetäres - prägt Disneyworld. In perfekter Angemessenheit zum Publikum wird hier machtvoll ein Amerika inszeniert, wie es sein sollte, aber längst nicht (mehr) ist oder nie war.
Carol Blair wies darauf hin, welche Macht die Sinnproduktion in Disney-Manier hat: das "Astronauts Memorial" im nahen Kennedy Space Park, das seinen lehrhaften und memorativen Zweck mehr durch unverblümtes docere und pathetische Inszenierung erreichen will, denn durch leichte Unterhaltung, kann das Publikum kaum mehr aktivieren.11 Die 15 mal 15 Meter große Tafel zum Gedenken der verstorbenen amerikanischen Astronauten wird von den Besuchern glatt übersehen. Disney bestimmt das aptum, der Disneyworld-Park stellt die Sinne der Teilnehmer auf aktionsreiche Unterhaltung ein, auf leicht verdauliches docere. Diesem Mechanismus kann sich kaum einer entziehen und so fällt es den Besuchern des Kennedy Space Center schwer, sich auf das bei aller pathetischen Größe zurückhaltend gestaltete Astronauts Memorial einzulassen.
Terry Eagleton liefert eine hervorragende Beschreibung der Arbeitsweise rhetorischer Kritik, sie richtet ihre Aufmerksamkeit auf die Wirklungen von Texten, auf die Machtbeziehungen und Interessen, die sich in Texten offenbaren. Die Analyse des Freizeitparks in Florida zeigt, wie genau man mit Hilfe der Rhetorik die Verfahren der Macht kennzeichnen und die Art und Weise ebenso wie die Ziele der Sinnproduktion benennen kann. Die Rhetorik ist eine Macht im Reich der Wahrscheinlichkeit, eine Macht, die Sinn produziert, und eine Macht, die Systeme der Sinnproduktion in ihren Absichten und Arbeitsweisen enttarnen kann.
3. Pan-Rhetorik. Zu den Grenzen der postmodernen Rhetorikrenaissance
Das rhetorische Instrumentarium, das in der Antike entwickelt wurde, ist auch heute noch ein funktionstüchtiges Analyseinstrument. Nicht nur im Bereich der Literaturwissenschaft und der cultural studies, sondern sogar in den Naturwissenschaften, deren rhetorischen Charakter John Angus Campbel und Allan Gross nachgewiesen haben, hat sich die antike Disziplin in ihrer postmodernen Gestalt als geeignetes Analyseinstrument erwiesen. Doch, ist es erlaubt mit Hilfe rhetorischer Analysen, die von antiker Rhetorik inspiriert sind, postmoderne Ideen zu propagieren? Umberto Eco spottete einmal:
soon the postmodern category will include Homer. Actually, I believe that postmodernism is not a trend to be chronologically defined, but, rather, an ideal category- or, better still, a Kunstwollen, a way of operating. We could say that every period has its own postmodernism, just as every period would have its own mannerism (and, in fact, I wonder if postmodernism is not the modern name for mannerism as metahistorical category).12
In der Tat ist mit meiner Gleichsetzung des sophistischen Skeptizismus mit Positionen postmoderner Philosophie dieser Schritt getan, aber vielleicht gab es so etwas wie "Postmoderne" wirklich schon immer. Hans Blumenberg hat in seiner anthropologischen Annäherung an die Rhetorik diesen Gedanken ausgespielt: allenfalls in mythischer Vorzeit kam der Mensch nach Blumenberg ohne Selbstüberredung aus.13 Von Thales und dessen Voraussage einer Sonnenfinsternis an sei die legitimative Kraft der Mythen zerstört und der Mensch zum Leben im Reich der Wahrscheinlichkeit verurteilt worden,14 argumentiert Blumenberg. Kein Zweifel, die Überzeugungs- und Ordnungskraft der Mythen wirkte weiter, Religionen regeln bis in unsere Zeit für viele Menschen den Wirklichkeitsbezug und lassen Identität lange nicht zum Problem werden.15 Das Phänomen Wahrscheinlichkeit ist alt, schon lange - und eben nicht erst seitdem der Begriff "Postmoderne" entstand - arrangieren wir uns mit dem Verlust der großen Erzählung, mit konstruierten Identitäten und dem freien Fluß der Zeichen.
Man mag sagen, ich sei dabei, der Postmoderne jede Kontur zu nehmen, und in der Tat ist meine a-historische Perspektive problematisch nicht nur für Postmodernisten, sondern auch für Rhetoriker. Pan-Rhetorik, würde Gaonkar urteilen und warnen, daß auch mein Fach auf diese Weise jede Konjunktur verlieren wird. Pan-Rhetoric nützt weder der Rhetorik noch einer genaueren Verständigung über das Postmoderne, würde er urteilen. Die Gefahr mag auf beiden Seiten existieren. Konturlosigkeit mag drohen, wenn die Rhetorik ihre historische Dimension außer Acht läßt und ihre Entstehungsbedingungen ignoriert. Ja, auch die Postmoderne verliert noch weiter an Kontur, wenn man sie nicht länger als die Zeit nach der Moderne versteht. Doch die Gefahr läßt sich auch als Chance begreifen: wenn unsere bisherige Annäherung an die Postmoderne zu keiner Definition geführt hat, die das Spezifische dieser historischen Entwicklungsphase erkennen läßt, dann gilt es vorangig nach diesem Kriterium zu suchen, das im postmodernen Skeptizismus ebensowenig zu finden ist wie in der postmodernen Aufmerksamkeit für Themen wie Sprache, Zeichen und Macht. Vorläufig scheint mir die Radikalität postmodernen Skeptizismus als Möglichkeit zur historischen Eingrenzung geeignet. Für die Rhetorik aber ist das Fehlen klarer Konturen gar kein Problem, denn der pan-Rhetorik-Vorwurf Gaonkars ist in meinen Augen eher Lob als Tadel - auch wenn Gaonkar ihn selbstverständlich als Tadel gemeint hat. Die Rhetorik, kann am Ende ganz gut damit leben, daß sie zu vielen Zwecken Verwendung findet und ihre Begriffe und Analyseinstrumente immer passen. John Angus Campbell hat es auf den Punkt gebracht:
The "thinness" of rhetorical theory is its virtue and its pride. Because of its intimate tie with practical reason, rhetoric only admits of systematization to a certain degree and should remain open- like history, life, or hope- and not aspire to be more systematic than its objects allow.16
Die Offenheit der Rhetorik, ihre Verwendbarkeit zu allen Zeiten und unter allen Umständen ist gerade der Nachweis, daß sie grundsätzliche Eigenheiten menschlichen Kommunizieren beschreibt, anthropologische Konstanten, die in den Säulengängen Athens ebenso gelten wie in den chat-rooms des Internets.
Anmerkungen
- 1 Vgl. de Man, Paul: Allegorien des Lesens. 3. Auflage. Frankfurt am Main 1991. S. 31-51 u. S. 164-178.
- 2 Eagleton, Terry: Literary Criticism. An Introduction. 2. Auflage. Cambridge, Mass. 1996. S. 205-206.
- 3 Vgl. Lyotard, Jean-Francois: Das postmoderne Wissen. Ein Bericht. In: Theatro Machinarum 3, 4 (1982). S. 60-70.
- 4 Vgl. Fohrmann, Jürgen und Harro Müller (Hrsg.): Diskurstheorien und Literaturwissenschaft. 2. Auflage. Frankfurt am Main 1990. Kapitel 1.
- 5 Vgl. einführend: Ueding, Gert und Bernd Steinbrink: Grundriß der Rhetorik. Geschichte, Technik, Methode. 3. Auflage. Stuttgart 1994. S. 11-21.
- 6 Vgl. Diels, Hermann: Die Fragmente der Vorsokratiker. 10. Auflage. Hrsg. von Walther Kranz. Zweiter Band. Berlin 1960. S. 263 u. S. 266.
- 7 McGee, Michael Calvin: Text, Context, and the Fragmentation of Contemporary Culture. In: Western Journal of Speech Communication. Volume 54. Summer 1990. S. 274-275.
- 8 Vgl. Blair, Carole und Neil Michel: Commemorating in the Theme Park Zone. Reading the Astronauts Memorial. In: Thomas Rosteck (Hrsg.): At the Intersection. Cultural Studies and Rhetorical Studies. New York, New York 1999. S. 48-55.
- 9 Baudrillard, Jean: Simulations. New York, New York 1983. S. 25.
- 10 Vgl. Dickinson, Greg: Memories for Sale: Nostalgia and the Construction of Identity in Old Pasadena. In: Quarterly Journal of Speech 83 (1997) S. 1-10.
- 11 Vgl. Blair, Carole und Neil Michel: Commemorating in the Theme Park Zone. Reading the Astronauts Memorial. In: Thomas Rosteck (Hrsg.): At the Intersection. Cultural Studies and Rhetorical Studies. New York, New York 1999. S. 46-49.
- 12 Eco, Umberto: Postscript to The name of the rose. Orlando, Florida. 1984. S. 66.
- 13 In einigen Passagen beschreibt Blumenberg selbst die Mythen der Griechen als Produkte von Akten der Selbstüberredung, dann scheint Sprache insgesamt dazu zu dienen, den Absolutismus der Wirklichkeit zu durchbrechen und eine künstliche, sprachlich konfigurierte Realität zu schaffen, die dem Mängelwesen Mensch ein sicheres Leben ermöglicht (vgl. Blumenberg, Hans: Arbeit am Mythos. Frankfurt am Main 1979. S. 9-11). Sprache versteht Blumenberg als ein "System des Willkürentzugs" (S. 50), das die Bedrohlichkeit der Wirklichkeit vermindern soll: "Die Welt mit Namen zu belegen, heißt, das Ungeteilte aufzuteilen und einzuteilen, das Ungriffige greifbar [...] zu machen." (S. 49). Das Problem der Selbstüberredung erläutert Blumenberg in dem Aufsatz Anthropologische Annäherung an die Aktualität der Rhetorik. In: H. B.: Wirklichkeiten, in denen wir leben. Aufsätze und eine Rede. Stuttgart 1981. S. 104-136.
- 14 Vgl. Blumenberg, Hans: Arbeit am Mythos. Frankfurt am Main 1979. S. 33. Außerdem: ders.: Das Lachen der Thrakerin. Eine Urgeschichte der Theorie. 2. Auflage. Frankfurt am Main 1987.
- 15 Vgl. Lyotard, Jean-Francois: Das postmoderne Wissen. Ein Bericht. In: Theatro Machinarum 3, 4 (1982). S. 60-77.
- 16 Campbell, John Angus: Reply to Gaonkar and Fuller. In: The Southern Communication Journal. Volume 58. Summer 1993. S. 312.
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